Veranstaltungsarchiv 2014

Feierliche Preisverleihung: Wir präsentieren Ihnen die neuen AFI-Forscher

Villa Manskopf, Flughafenstraße 4, 60528 Frankfurt am Main, am Mittwoch, den 26. November 2014, von 17.30 bis 20.30 Uhr
Die zuverlässige Unterstützung unserer Spender ermöglicht es, dass wir jedes Jahr neue engagierte Wissenschaftler und ihre Forschungsprojekte unterstützen können. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung anlässlich der Vergabe der diesjährigen Fördermittel haben wir diesmal unseren Unterstützern in Frankfurt die Gelegenheit gegeben, die neuen Forscher und ihre Projekte von Beginn an zu begleiten.

Vortrag „Testament gestalten – Fallstricke vermeiden“

Mannheimer Abendakademie, U1, 16-19, 68161 Mannheim, am Freitag, 7. November 2014, von 16.30 bis ca. 18.00 Uhr
Die meisten Erbstreitigkeiten beruhen auf fehlerhaften Testamenten. Doch das muss nicht so bleiben. Wir möchten Ihnen Mut machen, ein eigenes Testament zu errichten. Wie eine Nachlassauseinandersetzung stattfindet und wie Sie durch kluge Bestimmungen in Ihrem Testament Streit weitestgehend vermeiden können, erläuterte Rechtsanwalt Bernd Knöppel bei unserem Vortrag in Mannheim.

„Noch entscheide ich – Wichtiges zur Testamentsgestaltung“

Haus des Stiftens, Forum, Landshuter Allee 11, 80637 München, am Freitag, 17. Oktober 2014, von 16.30 bis 18.00 Uhr
Was ist der Unterschied zwischen vererben und vermachen? Ist ein Testament dauerhaft gültig? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Herr Rechtsanwalt Ludger Bornewasser bei unserer Informationsveranstaltung in München zum Thema „Testamentsgestaltung“. Die 40 Teilnehmer bekamen einen Überblick, was bei der Testamentsgestaltung zu beachten ist und erhielten professionelle Antworten auf all ihre Fragen.

Sport und Bewegung – Kernstück der Prävention und Therapie der Demenzerkrankung

Hockey-Judo-Zentrum der Sporthochschule, Hörsaal 5, Guts-Muths-Weg 1, 50933 Köln, 17.09.2014, 15.00 bis 17.00
Wer rastet, der rostet: Das gilt auch für Demenzpatienten. Gemeinsam mit Referenten vom Institut für Sport- und Bewegungsgerontologie der Deutschen Sporthochschule Köln stellte AFI-Botschafterin Okka Gundel die wichtigsten Erkenntnisse zum Nutzen von Sport und Bewegung für Demenzpatienten vor. Gemeinsam konnten die fast 60 Teilnehmer dann die wichtigsten Fitnessübungen aus dem Programm „Fit für 100“ ausprobieren.

„Dürfen wir bitten?“ – Tanz und andere Therapieformen bei Alzheimer

„zentrum plus“ der AWO Altstadt, Kasernenstraße 6, 40213 Düsseldorf, am 09. September, von 15.15 bis 17.45 Uhr
Dürfen wir bitten? Auch Tanz ist ein hilfreicher Weg in der Therapie. Über 50 Gäste sind unserer Einladung gefolgt und haben erlebt, wie viel Spaß man dabei haben kann. Außerdem versorgte unser Vorstandsvorsitzender und niedergelassener Neurologe in Düsseldorf, Dr. Michael Lorrain, alle Teilnehmer mit fundierten Informationen zu Therapieansätzen für Alzheimer-Betroffene und hatte für alle Fragen ein offenes Ohr.

„Von Pflanzen, kleinen Pfoten und wertvollen Wirkstoffen“ – Therapieansätze bei Alzheimer im Überblick

Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf, am Samstag, 06. September 2014, von 14.30 bis 17.30 Uhr
Bei unserem Informationstag im Stadtmuseum Düsseldorf erfuhren 60 Teilnehmer von dem renommierten Forscher Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz das Wichtigste zur Erforschung neuer Medikamente gegen die Alzheimer-Krankheit. Die Pause nutzten unsere Gäste, um bei Kaffee und Kuchen Therapieschwein Felix sowie die Hunde Luna, Erdmann und Bam-Bam kennenzulernen.

Feierliche Verleihung des Kurt-Kaufmann-Preises

Hörsaalruine des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charitè, Virchowweg 16, 10117 Berlin, am Freitag, 25. Juli 2014
Im historischen Ambiente der Hörsaalruine des Medizin-historischen Museums der Berliner Charité ehrte die AFI am Freitag, den 25. Juli, die Berliner Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. med. Agnes Flöel mit dem Kurt Kaufmann-Preis. Prof. Flöel wurde mit dem erstmals verliehenen Preis für ihre außerordentlichen Verdienste auf dem Gebiet der Alzheimer-Prävention ausgezeichnet.

„Testamente wirksam errichten und gestalten“

DGB-Haus, Leuschner-Saal, Keithstraße 1-3, 10787 Berlin, am Dienstag, 03. Juni 2014, von 16.00 bis 18.00 Uhr
Nur jeder vierte Deutsche hat ein Testament. 95 Prozent der verfassten Testamente sind fehlerhaft oder gar unwirksam. Das muss nicht so bleiben. Denn Sie selbst entscheiden, was mit Ihrem Nachlass geschehen soll und wie Ihr Testament wirksam umgesetzt werden kann. Am 03. Juni haben wir Ihnen in Berlin einen Überblick darüber gegeben, was Sie bei der Testamentsgestaltung alles beachten müssen.

Alzheimer-Forscher ganz persönlich

„Magali“ im Oberangertheater, Oberanger 38, 80331 München, am Donnerstag, 15. Mai 2014, von 18.00 Uhr bis 22.30 Uhr
Ins gemütliche Ambiente des „Magali“ hat die AFI ihre treuesten Unterstützer aus dem Raum München eingeladen, um die beiden Alzheimer-Forscher Dr. Kathrin Finke und ihren Teamkollegen Dr. Christian Sorg kennenzulernen. In gut verständlichen Worten stellten die beiden Forscher ihr aktuelles Forschungsprojekt vor, welches derzeit durch die AFI mit 80.000 Euro gefördert wird .

Unterm Mikroskop… Alzheimer-Forscher informieren 2014

Ludwig-Maximilians-Universität München, HighTechCampus Großhadern, Mittwoch, 14. Mai 2014, von 18.00 bis 20.45 Uhr
250 Besucher, drei Alzheimer-Forscher, viele Antworten: Das war „Unterm Mikroskop… Alzheimer-Forscher informieren“. Bei der nun dritten Auflage der Veranstaltung, diesmal an der Ludwig-Maximilians-Universität München, stand verständliche Alzheimer-Aufklärung für jedermann auf dem Programm. Wissenschaftsjournalist und Radiomoderator Werner Buchberger vom Bayerischen Rundfunk führte durch den Abend.

„Noch entscheide ich – Testament und Testierfähigkeit bei Alzheimer“

Hamburger Volkshochschule, Schanzenstr. 75, 20357 Hamburg, Raum 404, Dienstag, 29. April 2014, von 16.30 bis 18.00 Uhr
Die Alzheimer-Erkrankung, 1906 zum ersten Mal von Dr. Alois Alzheimer beschrieben, ist auch heute noch nicht heilbar. Im Verlauf der Erkrankung verlieren die Patienten nicht nur nach und nach das Gedächtnis und die Orientierung, sondern auch die Fähigkeit, selbst zu entscheiden. Warum und wann sollte ich also ein Testament verfassen? Und wie stelle ich sicher, dass es meinem Willen entspricht und so umgesetzt wird?

Informationsveranstaltung: Testament gestalten – Fallstricke vermeiden

Kanzlei Dr. Kroll und Partner, Löffelstraße 44, 70597 Stuttgart-Degerloch, Mittwoch, 19. März 2014, von 17.00 bis 19.00 Uhr
Was ist der Unterschied zwischen vererben und vermachen? Ist ein Testament dauerhaft gültig? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Herr Rechtsanwalt Armin Abele bei unserer Veranstaltung „Testament gestalten – Fallstricke vermeiden“. Er erläuterte den 23 Teilnehmern, wie sie durch kluge Bestimmungen im Testament Streit weitestgehend vermeiden können.