23.05.2017

Forschungsförderung: 23 Projekte in der engeren Auswahl

57 Anträge eingegangen

Für eine Zukunft ohne Alzheimer: Bis zum 6. März sind insgesamt 57 Anträge von Alzheimer-Forschern eingegangen, die sich für ein Standard-Projekt oder ein Pilot-Projekt beworben haben. Nach der ersten Begutachtungsrunde durch unseren Wissenschaftlichen Beirat sowie den Beiräten unserer internationalen Kooperationspartner in Frankreich und den Niederlanden sind jetzt noch 23 Anträge im Rennen.

Insgesamt 17 Forscher dürfen auf ein zweijähriges Standard-Projekt hoffen, davon zwei auf ein länderübergreifendes Projekt gemeinsam mit niederländischen Wissenschaftlern. Standard-Projekte haben einen Wert von je bis zu 100.000 Euro. Sechs Wissenschaftler sind noch in der Auswahl für ein Pilot-Projekt von maximal 40.000 Euro.

So geht es weiter

Die Forscher, die in der engeren Auswahl sind, werden nun dazu aufgefordert, eine umfassendere Beschreibung ihres Forschungsvorhabens einzureichen. Diese werden dann von den Wissenschaftlichen Beiräten sowie externen Gutachtern im Peer-Review-Verfahren geprüft und bewertet.

Die Anträge und Gutachten werden beim jährlichen Treffen des Wissenschaftlichen Beirats ausführlich diskutiert. Anschließend teilt der Wissenschaftliche Beirat seine Empfehlung der zu fördernden Projekte unserem Vorstand mit. Der Vorstand gibt die ausgezeichneten Wissenschaftler mit Beginn des neuen Geschäftsjahres Anfang November bekannt.

Als größter privater Förderer öffentlicher Alzheimer-Forschung in Deutschland konnten wir seit unserer Gründung 1995 bislang insgesamt 201 Forschungsaktivitäten mit über 8,4 Millionen Euro fördern.

Weitere Informationen

Übersicht über alle geförderten Projekte

Die AFI-Fördermittel im Überblick

Der Wissenschaftliche Beirat

Forschung fördern

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